der wellnesspartner.BÄDER VON PETER STERZENBACH
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Deine Badplanung.
Von der Idee zum neuen Bad.

Bereite deine Badsanierung vor: mit Planungstipps, acht Fragen zu deinem Alltag und Antworten zu Kosten, Dauer und Umsetzung.

VOM ERSTEN GESPRÄCH BIS ZUR ÜBERGABE

Von der ersten Idee bis zum fertigen Bad.

Von der Besichtigung bis zur Übergabe: Diese sechs Schritte geben deinem Vorhaben Struktur.

  1. Wünsche und Bestand aufnehmen.

    Was stört dich an deinem bisherigen Bad? Was möchtest du unbedingt verändern? Bei einer Besichtigung lernen wir den Raum und seine Voraussetzungen kennen. Wir sprechen über deine Vorstellungen, deinen finanziellen Rahmen und den gewünschten Zeitraum.

  2. Den Grundriss entwickeln.

    Gemeinsam überlegen wir, wie sich der Raum sinnvoll nutzen lässt. Dusche oder Badewanne, Stauraum, Licht und Bewegungsflächen betrachten wir als Ganzes. Auch Dinge wie erreichbare Handtücher, Steckdosen und eine einfache Reinigung gehören von Anfang an dazu.

  3. Materialien und Ausstattung auswählen.

    In der Ausstellung werden Ideen greifbar: Oberflächen ansehen, Materialien anfassen und Ausstattung vergleichen. Wir unterstützen dich dabei, eine stimmige Auswahl zu treffen, die zu deinem Geschmack, deinem Alltag und dem vereinbarten Budget passt.

  4. Angebot und Zeitplan abstimmen.

    Bevor die Arbeiten beginnen, stimmen wir den Leistungsumfang und das Angebot mit dir ab. Wir besprechen die Reihenfolge der Arbeiten und die Einschränkungen während des Umbaus. Besonders wichtig ist das, wenn du nur ein Badezimmer hast.

  5. Die Arbeiten koordinieren.

    Vom Rückbau über die Installationen bis zu Oberflächen und Montage führen wir die beteiligten Gewerke zusammen. Dein Ansprechpartner bleibt für Fragen und Entscheidungen an deiner Seite. Zeigt sich während der Arbeiten zusätzlicher Abstimmungsbedarf, besprechen wir das mit dir.

  6. Ausstattung erklären und Bad übergeben.

    Bei der Übergabe prüfen wir das Ergebnis gemeinsam, erklären die Bedienung der neuen Ausstattung und beantworten offene Fragen.

DEIN ALLTAG GIBT DIE RICHTUNG VOR

Was soll dein neues Bad
besser können?

Du musst noch keine Fliese ausgesucht haben. Fang mit dem an, was dich heute stört – und entdecke Lösungen, die zu dir passen.

Beispielbild: geöffnete Badschublade mit geordneten Pflegeprodukten und HandtüchernBeispielbildMehr Stauraum schaffenMehr Platz für das, was wirklich ins Bad gehört.Ideen entdecken

Ordnung beginnt vor dem Schrankkauf.

Erst zählen, dann planen.

Räume gedanklich deinen Waschbeckenrand leer: Welche Dinge nutzt du täglich, welche nur selten? Plane für Zahnbürsten und tägliche Pflege gut erreichbare Plätze. Vorräte dürfen weiter weg stehen.

Offen oder geschlossen?

Offene Fächer sind praktisch für Dinge, die du schnell greifen möchtest. Geschlossene Schränke lassen viele kleine Produkte optisch verschwinden. Eine Mischung kann gut funktionieren – plane offene Ablagen bewusst sparsam.

Eine Nische braucht frühzeitige Planung.

Wenn Flaschen in der Dusche einen festen Platz bekommen sollen, nimm die größte Flasche als Größenhilfe. Wandaufbau, Position und Abdichtung einer Nische müssen vor dem Verfliesen geklärt werden.

Beispielbild: Duschabzieher und eine klare Bahn auf einer Glasscheibe mit WassertropfenBeispielbildPflegeleichter planenSchöne Materialien, die auch zu deinem Alltag passen.Ideen entdecken

Pflegeleicht heißt: bewusst auswählen.

Schau auf die Stellen dazwischen.

Enge Lücken zwischen Wanne, Wand und Möbeln sind beim Putzen oft lästiger als die große Fläche. Überlege bei der Planung, ob du die Stellen mit Hand und Reinigungstuch gut erreichst.

Glas und dunkle Armaturen ehrlich abwägen.

Eine gläserne Abtrennung wirkt offen; dunkle Armaturen setzen schöne Akzente. Beide bleiben nicht von selbst makellos. Lass dir die Pflegehinweise der konkreten Produkte zeigen und entscheide, welche Pflegeroutine für dich realistisch ist.

Weniger Fugen sind nur ein Teil der Frage.

Große Fliesen können die Zahl der Fugen reduzieren. Wie aufwendig die Reinigung wird, hängt aber auch von Oberfläche, Zuschnitten und Einbauten ab. Nimm ein Muster in die Hand und lass dir die passende Reinigung erklären.

Beispielbild: weiches Handtuch und Kerzenlicht auf einer hellen SteinflächeBeispielbildMehr Ruhe findenLicht und Materialien für morgens und abends.Ideen entdecken

Nicht jeder Moment braucht dasselbe Licht.

Den Tagesablauf als Ausgangspunkt nehmen.

Zum Rasieren oder Schminken brauchst du anderes Licht als beim abendlichen Bad. Besprich getrennt schaltbare Lichtquellen, statt nur eine möglichst helle Deckenleuchte auszuwählen.

Materialien zusammen anschauen.

Eine Fliese wirkt im Ausstellungslicht anders als neben deinem Fenster. Lege Muster von Boden, Wand und Möbeloberfläche zusammen und betrachte sie bei Tageslicht und abends. So erkennst du leichter, ob die Töne miteinander harmonieren.

Eine ruhige Fläche schaffen.

Viele kleine Kontraste und offen stehende Produkte ziehen den Blick an. Wähle bewusst ein oder zwei Blickfänge und wiederhole Materialien. Der übrige Raum darf zurückhaltender bleiben.

Beispielbild: Duschsitz mit gut erreichbarer HandbrauseBeispielbildKomfort vorausschauend planenHeute angenehm nutzen. Für später mitdenken.Ideen entdecken

Komfort ist mehr als ein flacher Duscheinstieg.

Bewegungen durchspielen.

Stell dir vor, du trocknest dich ab, öffnest einen Schrank oder hilfst jemandem im Bad. Türen, Schubladen und Duschabtrennungen brauchen dafür Platz. Gehe diese Situationen bei der Grundrissplanung gemeinsam mit uns durch.

Den Einstieg vor Ort klären.

Ein möglichst niedriger Duscheinstieg kann den Alltag erleichtern. Welche Ausführung möglich ist, hängt unter anderem vom Bodenaufbau und der Entwässerung ab. Eine bodengleiche Dusche allein macht noch kein barrierefreies Bad.

Spätere Wünsche früh ansprechen.

Eine Sitzmöglichkeit, erreichbare Bedienelemente oder künftig benötigte Haltegriffe beeinflussen die Planung. Besprich mögliche Befestigungen schon vor dem Schließen der Wände. Bei konkretem Unterstützungsbedarf planen wir anhand deiner persönlichen Situation.

Stauraum, Pflege, Licht und Komfort gehören zusammen. Wähle die Themen, die für dich wichtig sind.

ACHT FRAGEN, DIE SICH VORHER LOHNEN

Das kannst du vor dem Umbau klären.

Öffne die Fragen und gehe gedanklich durch dein eigenes Bad. Was du für dich geklärt hast, kannst du abhaken. Offene Punkte nimmst du mit ins Planungsgespräch.

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Noch Fragen zum Umbau?
Handtuch in Reichweite?Geh deinen Weg nach dem Duschen durch.

Wo hängt das trockene Handtuch, ohne nass zu werden? Wo landet das benutzte? Plane beides vom tatsächlichen Ausstieg aus – nicht nur dort, wo auf der Zeichnung noch eine freie Wand ist.

Platz für das tägliche Durcheinander?Mach eine kleine Bestandsaufnahme.

Zähle Pflegeprodukte, Handtücher, Ersatzrollen und Reinigungsmittel. Entscheide, was im Bad bleiben muss. Plane auch Wäschekorb und Mülleimer ein: Sie brauchen echte Stellfläche.

Morgens allein oder zu zweit?Spiel die vollste Viertelstunde durch.

Wer braucht wann Spiegel, Dusche und Waschbecken? Zwei Becken können helfen, nehmen aber Platz ein. Vielleicht sind eine großzügige Ablage und ein zweiter nutzbarer Spiegelbereich für deinen Alltag wichtiger.

Laden, föhnen, rasieren?Schreib die Geräte auf, nicht die Steckdosen.

Welche Geräte nutzt oder lädst du im Bad – und sollen sie sichtbar sein? Gib diese Liste in die Planung. Geeignete Positionen und die sichere Ausführung der Elektroinstallation klärt der Fachbetrieb.

Orientierungslicht für die Nacht?Denk an den Weg zur Toilette.

Möchtest du nachts ein dezentes Orientierungslicht und morgens helles Spiegellicht? Lege früh fest, welche Lichtquellen sich getrennt bedienen lassen sollen und von wo du sie einschalten möchtest.

Kannst du überall gut putzen?Prüfe den Plan mit dem Putztuch im Kopf.

Kommst du hinter die Wanne und an die Glasflächen? Lassen sich Schubladen und Türen ganz öffnen? Lass dir Oberflächenmuster und die Pflegehinweise der ausgewählten Produkte zeigen.

Was ist wirklich unverzichtbar?Sortiere deine Wünsche in drei Gruppen.

Schreibe „Muss sein“, „Wäre schön“ und „Kann warten“ auf. Eine gute Dusche oder ausreichend Stauraum kann wichtiger sein als eine bestimmte Armatur. So lassen sich Entscheidungen bei der Budgetplanung gezielter treffen.

Wie überbrückst du den Umbau?Kläre die Zeit ohne nutzbares Bad.

Ist es dein einziges Bad? Gibt es ein separates WC oder eine verlässliche Duschmöglichkeit außerhalb? Besprich Verfügbarkeit, Zugänge und Einschränkungen vor Beginn. Gehe nicht davon aus, dass das WC jeden Abend wieder nutzbar ist.

GUT ZU WISSEN

Antworten auf deine Fragen zur Badsanierung.

Was kostet eine komplette Badsanierung?

Die Quadratmeter allein reichen zum Vergleichen nicht. Eine neue Raumaufteilung kann zusätzliche Arbeiten an Leitungen und Anschlüssen bedeuten; auch der vorhandene Untergrund, die Ausstattung und individuelle Einbauten beeinflussen den Aufwand.

Für dein Budget: Benenne zuerst deine unverzichtbaren Wünsche und einen finanziellen Rahmen. Vergleiche Angebote nach ihrem Leistungsumfang: Sind beispielsweise Rückbau, Entsorgung, Elektroarbeiten und Oberflächen enthalten? Nach Besichtigung und Abstimmung erstellen wir ein Angebot für dein Projekt.

Wie lange dauert der Umbau?

Der Zeitbedarf richtet sich nach dem Umfang, notwendigen Trocknungszeiten und den ausgewählten Produkten. Auch Tage ohne sichtbare Arbeiten können zum fachgerechten Ablauf gehören.

Das kannst du vorbereiten: Entscheide dich rechtzeitig für Ausstattung und Materialien. Kläre vor dem Start, wann Produkte verfügbar sind und welche Bereiche vorübergehend nicht nutzbar sind. Einen auf dein Projekt abgestimmten Ablauf besprechen wir vor Beginn.

Was ist, wenn es mein einziges Badezimmer ist?

Sprich das gleich zu Beginn an. Kläre getrennt, wo du duschen und welche Toilette du nutzen kannst. Ein zweites WC löst zum Beispiel noch nicht die Duschfrage.

Vor dem Start klären: Welche Einrichtungen fallen wann aus? Gibt es eine verlässliche Alternative bei Familie oder Freunden? Welche Übergangslösung ist vor Ort überhaupt möglich? Diese Fragen stimmen wir gemeinsam ab, bevor der Rückbau beginnt.

Wer koordiniert die beteiligten Gewerke?

Peter Sterzenbach übernimmt die Koordination der vereinbarten Arbeiten. Im Angebot halten wir den Leistungsumfang fest. Wenn du eigene Handwerker einbeziehen möchtest, stimmen wir deren Aufgaben und Termine vorab ab.

Was sollte vor dem ersten Baustellentag entschieden sein?

Raumaufteilung, Ausstattung, Oberflächen, Licht und benötigte Anschlüsse sollten so weit abgestimmt sein, dass die Arbeiten darauf aufbauen können. Wünsche zu Nischen, Sitzmöglichkeiten oder elektrischen Geräten gehören früh auf den Tisch.

Praktisch vorbereiten: Räume Schränke und Ablagen leer. Besprich Zugangswege, Arbeitszeiten und den Schutz angrenzender Bereiche. Kläre auch, wer während des Umbaus für Rückfragen erreichbar ist.

Was, wenn beim Rückbau etwas Unerwartetes auftaucht?

Nicht alles hinter Fliesen oder unter dem Boden lässt sich vorher erkennen. Werden zusätzliche Arbeiten nötig, müssen Umfang, mögliche Alternativen sowie Auswirkungen auf Kosten und Ablauf geklärt werden.

Eine gute Frage vorab: Wie werden Zusatzarbeiten dokumentiert und vor ihrer Ausführung mit mir abgestimmt? Kläre außerdem, wie du kurzfristig erreichbar bist. So müssen wichtige Entscheidungen nicht zwischen Tür und Angel fallen.

Saniert ihr auch kleine Badezimmer komplett?

Ja. Auch auf kleiner Fläche kann ein ganz neues Bad entstehen. Entscheidend sind eine gute Aufteilung und eine Ausstattung, die zu deinem Alltag passt.

VOR DEM UMBAU KLÄREN

Welche Förderung passt zu deinem Bad?

Eine neue Optik allein ist kein pauschaler Fördergrund. Wenn du Barrieren verringern oder das Bad an einen Pflegebedarf anpassen möchtest, lohnt sich die Prüfung möglicher Förderwege. Entscheidend sind die persönlichen und technischen Voraussetzungen sowie die rechtzeitige Antragstellung.

Auf unserer Unternehmenswebsite findest du Förderhinweise zum Badumbau und ein Merkblatt zur Vorbereitung. Kläre die aktuellen Bedingungen vor dem Start bei der zuständigen Stelle. Erzähle uns früh, welche Anpassungen du brauchst, damit Planung und Angebot dazu passen.

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Ideen für dein eigenes Bad